Back in Black

Na also – es geht doch. So langsam komme ich wieder rein. Nach langer Durststrecke und ein paar vergurkten Filmen waren dieses mal endlich wieder ein paar Aufnahmen dabei, dir mir persönlich zusagen. Wie immer habe ich für zwei Filme (einen in der Olympus XA2, einen in der Minolta XD7) eine halbe Ewigkeit gebraucht, und das, obwohl ich immer nur 15 Bilder je Patrone aufspule.

Das schöne daran ist – ich habe meist absolut keine Ahnung mehr, was auf dem Film drauf ist. Die Überraschung kommt erst dann zutage, wenn ich die entwickelten Negative aus der Entwicklungsdose hole und die Aufnahmen zum ersten Mal gegen das Licht begutachten kann. Noch schöner ist der Effekt, wenn ich die Filmstreifen anschließend einscanne, aus dem Negativ ein Positiv wird, und tatsächlich der ein oder andere „Fang“ dabei war.

Überrascht bin ich auch jedes mal, was die unterschiedlichen Kombinationen aus Filmmaterial, Kamera/Objektiv und verwendetem Entwickler aus den Bildern herausholen. Es ist nie wirklich genau vorhersehbar – manch vermeintlich spannendes Motiv wirkt viel langweiliger als erhofft, und der Schnappschuss auf gut Glück entpuppt sich als kleine Sensation.

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